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Infowand
Artikel wurde erstellt von: Baugewerken-Innung Herford am 19.05.2018 um 21:53:28

Die Mitglieder der Baugewerkeninnung Herford und Gäste trafen sich wie schon gewohnt bereits zum 18. Mal in Büschers Gästehaus in Bünde zum Neujahrsfrühstück.

Herr Dipl. Ing. Scheding, einer von 3 Obermeistern der Baugewerkeninnung, konnte bei dem sehr gut besuchten Neujahrsfrühstück Innungskollegen und Gäste bei ungewohntem Frühlingswetter begrüßen. In seiner Begrüßungsrede stellte er fest, dass das vergangenen Jahres recht gut für das mittelständische Bauhandwerk verlief und auch für 2018 die Hoffnung besteht, dass vor allem die sehr gute Nachfrage im Geschoßwohnungsbau und Industriebau anhält.

Wieder mal Gute Aussichten für die Baubetriebe aus dem Kreis Herford!

Die Ausbildungssituation bleibt jedoch weiterhin recht angespannt.
Der Baugewerkeninnung, die in Herford ihr eigenes Bildungszentrum unterhält, fehlen die Auszubildenden. Herr Scheding hofft, dass die Innungsbetriebe bei der sehr guten Auslastung nun doch noch verstärkter ausbilden. Wie eigentlich ausreichend, bekannt fehlen Fachkräfte in allen Handwerksberufen und die Situation wird sich noch verschärfen. „Die Hoffnung, das die von der Regierung angestrebte Verlängerung der Lebensarbeitszeit eintritt, die haben wir nie gehabt“, meint Scheding, „zumal es zur Zeit schon nur selten vorkommt, dass Bauarbeiter bis zum  65.sten Lebensjahr die schwere Bauarbeit bei Wind und Wetter draußen ausführen können. Daß nun einige Gewerkschafter die Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit fordern versteht hier keiner!“.

Nach Schedings Begrüßung nutzte der als Ehrengast geladenen Bürgermeister der Stadt Herford Tim Kähler in seiner ausführlichen Begrüßungsrede die Gelegenheit, sich und sein Programm für die nächsten Jahre vorzustellen. Hier kamen Themen wie: Abzug der Briten, Umgestaltung der Kasernen zu Fachhochschulen, Herford in 10 Jahren etc. Er ging auch ausführlich auf die derzeitige und künftige Bautätigkeit der Kommune ein.

Anschließend lobte Herr Studiendirektor Heinz-Ludwig Wehmeyer, Schulleiter der Bau-Berufsschule WNBK-Herford in seiner Begrüßungsrede die sehr gute Zusammenarbeit mit der Baugewerkeninnung, mahnte aber auch den viel zu niedrigen Ausbildungsstand an. Er gab aber auch zu bedenken, dass viele Flüchtlinge nun bereits zwei Jahre in Deutschland seien und bereits ausführliche Deutschkurse schulisch durchlaufen haben. „Es wird jetzt Zeit, dass es sich beweist, ob die Integration auch über die Berufsausbildung gelingen kann und wird!“

Thomas Brinkmann, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herford-Lübbecke, überbrachte Grüße der anderen Gewerke und lobte den guten Zusammenhalt innerhalb der Baugewerken-Innung. „Gerade die heutige Veranstaltung ist ein Zeichen für eine hervorragende organisierte und funktionierende Innungsarbeit!“

Nach einem reichhaltigen und schmackhaften Frühstück wurde der von den Eheleuten Sieber organisierte Empfang abgerundet durch die Vorführung eines Filmvortrages von dem wirklich sehr gelungenen Innungsausflug ins Emsland im Herbst letzten Jahres sowie einem kurzen Ausblick auf den geplanten Ausflug nach Bamberg in diesem Jahr.

Die Baugewerken-Innung Herford informiert:
 
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